• winzige lieder
    2016
    Bariton und Klavier

    Winzige Lieder

    UA: Peter Schöne und Axel Bauni, Liederwerkstatt Bad Kissingen 2016

    Dauer: 10'

  • Acht schwarze Lieder nebst einer Moritat
    2014
    Stimme, Bassklarinette und Klavier

    Claudia Barainsky, Stimme / Sebastian Manz, Bassklarinette / Axel Bauni, Klavier

    Dauer: 12 Minuten

  • Nichts fallen lassen / Fleisch
    2014
    3 Zithern

    für das Trio Greifer

    UA Klangspuren Schwaz 2014.

    Dauer: 11'

  • Chamäleontheorie III
    2012
    für Stimme, Klarinette, Klavier, Zuspielungen

    Dauer: 11'

  • Feedbacks, Löffel, Tanzbares
    2011
    für Flöte, Violoncello, Klavier

    Dauer: 12'

  • Pickman's Model
    2011
    für Horn, Klavier

    Dauer: 11'

  • Die Sonne wandert schnell -Gasthauskempermannvariationen
    2010
    für Flöte, Trompete, Schlagzeug, Zuspielungen und Casio VL-1
    “Das Trio ist eine Hommage an die NDW-Band Trio. Ausgangspunkt für das Stück war der Sound des Casio-VL1, dem schlechtesten Synthesizer der Welt - bekannt durch den Hit Da-Da-Da. Das Stück besteht aus 5 Gasthauskempermannvariationen, einer Gattung, die es dringend zu begründen galt.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 11'

  • Petrarca Liederbuch
    2009
    für Stimme, Akkordeon, Zuspielungen

    Dauer: 8'

  • HAL's Lullaby
    2008
    für Kontrabassklarinette, Akkordeon, Klavier
    “Faszinierend sind für mich immer wieder jene Geschichten, in denen sich Maschinen verselbstständigen – berühmtes Beispiel dafür ist der durchgeknallte Bordcomputer HAL 9000 in Kubricks 2001 – A Space Odyssey. Mein Trio stellt Vermutungen darüber an, wie HALs Wiegenlied wohl klingen könnte, mit der er sich ins Standby summt.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 8'

  • Ohne Spock
    2007
    für 2 Theremine, Klavier, Zuspielungen
    “Da ich schon als Kind ein begeisterter Fan des Raumschiffes Enterprise war, bin ich dem Theremin – wenn auch unbewusst – schon sehr früh begegnet, denn die berühmte Titelmelodie (daa-diii, di di di da daaaa) wird ja vom Theremin gespielt. Genau wegen diesen mir stets präsenten spacigen Assoziationen, wollte ich mein Lydia Kavina, Barbara Buchholz und Heather O ́Donnell gewidmetes Trio gewissermaßen auf der Erde belassen – und zwar mit tüchtig Schmackes. Es muss daher leider ohne Spock auskommen.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 12'

  • Ripley-Musik I
    2005
    für Posaune, Kontrabass, Klavier
    “Ich habe eine Schwäche für das Science-Fiction Genre. Neben Klassikern wie „Raumschiff Enterprise“ oder „Star Wars“, habe ich selbst am grausamsten Trash, wie „Buck Rogers“ oder „Kampfstern Galactica“, meine helle Freude. Es sind weniger die Spezial-Effekte, die faszinieren, vielmehr sind es jene Szenen, in denen sich – obwohl eigentlich belangloses erzählt wird – unglaubliches ereignen könnte. Während die Crew der Nostromo in Alien I gemütlich beim Mittagessen sitzt, schält sich das Ungeheuer aus einem der Crew-Mitglieder heraus. – Auch wenn Captain Janeway einen Kaffee schlürft, könnte es jeden Augenblick möglich sein, dass der Kaffee eigentlich eine Hypertransformiertesubraumanomalie aus einem Paralleluniversum ist. In meinen Stücken findet sich diese Welt weniger klanglich, denn als Denkmuster wieder. Alles könnte jederzeit möglich sein, Fremdes wird integriert. Maschinen (bei mir vielleicht Struktur-Maschinen) machen sich selbstständig, beginnen zu leben. Außerdem mag ich Mehrteiler. Ripley-Musik ist eine Reihe von fünf Trios, die allesamt Lieutenant Ripley (Alien I-IV) gewidmet sind. Ich bin fest von der Existenz diverser Parallel-Welten überzeugt – wie sonst sollten einige groteske Erscheinungen dieser Welt erklärt werden (etwa Schlümpfe, Wildecker-Herzbuben, Westerwelle, Bananen-Bier), als dass sie durch irgendeinen Spalt im Zeit-Raum-Kontinuum geflutscht sind? Manchmal flutscht mir etwas in die Partitur, von dem ich auch nicht genau weiß, was es ist. Das Zanthi-Fieber befällt – laut der offiziellen Star-Trek-Enzyklopädie – ausschließlich ältere Betazoide. Es ist für mich eine Metapher, mit der ich die zuweilen fiebrige Virtuosität, das sture Pochen sowie das zähe Verharren des Stückes zu umschreiben versuche.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 12'

  • Ripley-Musik II
    2005
    für Vibraphon, Akkordeon, Klavier
    “Ich habe eine Schwäche für das Science-Fiction Genre. Neben Klassikern wie „Raumschiff Enterprise“ oder „Star Wars“, habe ich selbst am grausamsten Trash, wie „Buck Rogers“ oder „Kampfstern Galactica“, meine helle Freude. Es sind weniger die Spezial-Effekte, die faszinieren, vielmehr sind es jene Szenen, in denen sich – obwohl eigentlich belangloses erzählt wird – unglaubliches ereignen könnte. Während die Crew der Nostromo in Alien I gemütlich beim Mittagessen sitzt, schält sich das Ungeheuer aus einem der Crew-Mitglieder heraus. – Auch wenn Captain Janeway einen Kaffee schlürft, könnte es jeden Augenblick möglich sein, dass der Kaffee eigentlich eine Hypertransformiertesubraumanomalie aus einem Paralleluniversum ist. In meinen Stücken findet sich diese Welt weniger klanglich, denn als Denkmuster wieder. Alles könnte jederzeit möglich sein, Fremdes wird integriert. Maschinen (bei mir vielleicht Struktur-Maschinen) machen sich selbstständig, beginnen zu leben. Außerdem mag ich Mehrteiler. Ripley-Musik ist eine Reihe von fünf Trios, die allesamt Lieutenant Ripley (Alien I-IV) gewidmet sind. Ich bin fest von der Existenz diverser Parallel-Welten überzeugt – wie sonst sollten einige groteske Erscheinungen dieser Welt erklärt werden (etwa Schlümpfe, Wildecker-Herzbuben, Westerwelle, Bananen-Bier), als dass sie durch irgendeinen Spalt im Zeit-Raum-Kontinuum geflutscht sind? Manchmal flutscht mir etwas in die Partitur, von dem ich auch nicht genau weiß, was es ist. Das Zanthi-Fieber befällt – laut der offiziellen Star-Trek-Enzyklopädie – ausschließlich ältere Betazoide. Es ist für mich eine Metapher, mit der ich die zuweilen fiebrige Virtuosität, das sture Pochen sowie das zähe Verharren des Stückes zu umschreiben versuche.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 13'

  • Ripley-Musik IV
    2005
    für E-Violine, Alt-Klarinette, Sampler
    “Ich habe eine Schwäche für das Science-Fiction Genre. Neben Klassikern wie „Raumschiff Enterprise“ oder „Star Wars“, habe ich selbst am grausamsten Trash, wie „Buck Rogers“ oder „Kampfstern Galactica“, meine helle Freude. Es sind weniger die Spezial-Effekte, die faszinieren, vielmehr sind es jene Szenen, in denen sich – obwohl eigentlich belangloses erzählt wird – unglaubliches ereignen könnte. Während die Crew der Nostromo in Alien I gemütlich beim Mittagessen sitzt, schält sich das Ungeheuer aus einem der Crew-Mitglieder heraus. – Auch wenn Captain Janeway einen Kaffee schlürft, könnte es jeden Augenblick möglich sein, dass der Kaffee eigentlich eine Hypertransformiertesubraumanomalie aus einem Paralleluniversum ist. In meinen Stücken findet sich diese Welt weniger klanglich, denn als Denkmuster wieder. Alles könnte jederzeit möglich sein, Fremdes wird integriert. Maschinen (bei mir vielleicht Struktur-Maschinen) machen sich selbstständig, beginnen zu leben. Außerdem mag ich Mehrteiler. Ripley-Musik ist eine Reihe von fünf Trios, die allesamt Lieutenant Ripley (Alien I-IV) gewidmet sind. Ich bin fest von der Existenz diverser Parallel-Welten überzeugt – wie sonst sollten einige groteske Erscheinungen dieser Welt erklärt werden (etwa Schlümpfe, Wildecker-Herzbuben, Westerwelle, Bananen-Bier), als dass sie durch irgendeinen Spalt im Zeit-Raum-Kontinuum geflutscht sind? Manchmal flutscht mir etwas in die Partitur, von dem ich auch nicht genau weiß, was es ist. Das Zanthi-Fieber befällt – laut der offiziellen Star-Trek-Enzyklopädie – ausschließlich ältere Betazoide. Es ist für mich eine Metapher, mit der ich die zuweilen fiebrige Virtuosität, das sture Pochen sowie das zähe Verharren des Stückes zu umschreiben versuche.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 12'

  • Ripley-Musik V
    2005
    für Bassklarinette, Violoncello, Klavier
    “Ich habe eine Schwäche für das Science-Fiction Genre. Neben Klassikern wie „Raumschiff Enterprise“ oder „Star Wars“, habe ich selbst am grausamsten Trash, wie „Buck Rogers“ oder „Kampfstern Galactica“, meine helle Freude. Es sind weniger die Spezial-Effekte, die faszinieren, vielmehr sind es jene Szenen, in denen sich – obwohl eigentlich belangloses erzählt wird – unglaubliches ereignen könnte. Während die Crew der Nostromo in Alien I gemütlich beim Mittagessen sitzt, schält sich das Ungeheuer aus einem der Crew-Mitglieder heraus. – Auch wenn Captain Janeway einen Kaffee schlürft, könnte es jeden Augenblick möglich sein, dass der Kaffee eigentlich eine Hypertransformiertesubraumanomalie aus einem Paralleluniversum ist. In meinen Stücken findet sich diese Welt weniger klanglich, denn als Denkmuster wieder. Alles könnte jederzeit möglich sein, Fremdes wird integriert. Maschinen (bei mir vielleicht Struktur-Maschinen) machen sich selbstständig, beginnen zu leben. Außerdem mag ich Mehrteiler. Ripley-Musik ist eine Reihe von fünf Trios, die allesamt Lieutenant Ripley (Alien I-IV) gewidmet sind. Ich bin fest von der Existenz diverser Parallel-Welten überzeugt – wie sonst sollten einige groteske Erscheinungen dieser Welt erklärt werden (etwa Schlümpfe, Wildecker-Herzbuben, Westerwelle, Bananen-Bier), als dass sie durch irgendeinen Spalt im Zeit-Raum-Kontinuum geflutscht sind? Manchmal flutscht mir etwas in die Partitur, von dem ich auch nicht genau weiß, was es ist. Das Zanthi-Fieber befällt – laut der offiziellen Star-Trek-Enzyklopädie – ausschließlich ältere Betazoide. Es ist für mich eine Metapher, mit der ich die zuweilen fiebrige Virtuosität, das sture Pochen sowie das zähe Verharren des Stückes zu umschreiben versuche.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 13'

    Enthalten auf CD: Gassenhauer - Portrait-CD

  • Der grüne Brand
    2004/06
    für Bassklarinette, Cembalo, Tamtam

    Dauer: 9'

  • Aldrin-Music
    2004
    für Violoncello, Klavier, Zuspielungen
    “Die Aldrin-Music ist eine Hommage an Edwin Buzz Aldrin, dem zweiten Mann auf dem Mond. Vermutlich hat er einige der orientierungslosen Melodien dieses Stückes im beschlagenen Cockpit des Raumschiffes gepfiffen, während sein Kollege Neal Armstrong gerade einen großen Schritt für die Menschheit vollbrachte.” (Gordon Kampe)

    Dauer: 14'

  • Rede
    2001
    für Stimme, Klavier

    Dauer: 3'

    Enthalten auf CD: Neue Dichter Lieben